Die perfekte Mischung aus Krimi-Dinner und verblüffender Zauberkunst

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Fritzlar. Zu einem Krimi-Dinner mit kriminalmagischem Salon hatte die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) und das Kuratorium der ‚OASE – Haus an der Eder‘ am 27. Oktober eingeladen. Als Zauberkünstler ‚Kalibo‘ entführte Kai Borchers die knapp 140 Gäste in die Welt der Magie und sorgte dafür, dass der Abend ein spannender, unterhaltsamer und humorvoller wurde.

Nach einer Begrüßung der Gäste durch EAS-Regionalreferent Ost Volker Schwenke, zu denen auch der Fritzlarer Kasernenkommandant Oberstleutnant Dirk Spengler zählte, übernahm Kalibo und führte das Publikum durch eine originelle Dinner-Unterhaltungsshow mit mehreren Szenen.

Zerrissene Bänder waren plötzlich wieder eins und abgeknickte oder gar zerteilte Karten wieder intakt. Dies überraschte nicht nur das Publikum, sondern auch die Helfer, die dem Zauberkünstler assistierten. Auch eine mit Zahlenschloss versehene Truhe öffnete er überraschenderweise mit dem Geburtsdatum des Helfers aus dem Publikum, was die Gäste zum Staunen brachte.

Zu guter Letzt wurde in einem mysteriösen Mordfall ermittelt, welcher sich im Jahre 1806 in London ereignet haben soll. Um die Indizien zu protokollieren, hatte Kalibo sich ebenfalls Unterstützung aus dem Publikum geholt. Der Mörder allerdings konnte an diesem Abend nicht entlarvt werden, sodass die Frage bewusst unbeantwortet blieb.

Ein sehr originelles Dinner-Stück brachte Kalibo auf die Bühne der ‚OASE – Haus an der Eder‘. Alle Gäste spielten mit und erlebten eine perfekte Mischung aus Krimi-Dinner und überraschender sowie verblüffender Zauberkunst. Rätselhaft, unerklärlich, haarsträubend und wahnsinnig unterhaltsam, so begeisterte Kalibo das Fritzlarer Publikum.

Doch nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch wurde den Besuchern an diesem Abend etwas ganz Besonderes geboten: OASE-Geschäftsführer Ingo Lück und sein Team verwöhnten die Gäste mit einem exklusiven Vier-Gänge-Menü, darunter ein ofenfrischer bayrischer Krustenbraten und als Dessert eine in Rotwein pochierte Williams-Birne an Bourbon-Vanilleeis.

„Ein sehr gelungener Abend mit einer tollen Unterhaltung und einem ebensolchen kulinarischen Angebot“, so lobte nicht nur Oberstleutnant Dirk Spengler sondern auch die anderen Gäste den „zauberhaften“ Abend. Major Tobias Schwarz, Vorsitzender des Kuratoriums, dankte Kalibo und überreichte ihm eine traditionelle nordhessische „Ahle Worscht“ und Wein.

Kalibo gehört zu den besten Zauberkünstlern in Deutschland und hat mit seinem „Kriminalmagischen Salon“ ein originelles Dinner-Theaterstück entwickelt, welches die Gäste nicht nur zuschauen sondern vor allem auch erleben lässt.