Jury bestimmt Gewinner des 13. Kunstwettbewerbs der Bundeswehr

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Bis zum 30. Juni 2016 hatten Bundeswehrangehörige die Möglichkeit, sich mit dem Thema ‚Akzeptiert. Integriert. Respektiert. Die Bundeswehr in der Welt zu Hause?‘ künstlerisch auseinanderzusetzen und am 13. Kunstwettbewerb der Bundeswehr teilzunehmen.

Insgesamt 53 individuelle Werke – angefangen bei klassischen Bildern und Kollagen über Skulpturen bis hin zu digitalen Video-Installationen – gingen bis zum Ablauf der Einsendefrist ein und wurden am 6. Juli von einer unabhängigen Jury bewertet. „Die künstlerische Qualität und Vielfalt ist bei der dreizehnten Ausgabe des Kunstwettbewerbs besonders beeindruckend.“, stellt Projektleiter Roland Prüfer fest. „Die eingesendeten Werke zeigen deutlich, wie intensiv sich die Künstler mit dem vorgegebenen Thema auseinandersetzen und ihre persönliche Interpretation in die Kunst einfließen lassen.“

Die zehn von der Jury bestimmten Preisträger – darunter ein Familienpreis – werden am 10. November 2016 unter Anwesenheit vieler Vertreter aus Politik, Ministerium und Bundeswehr im Sitzungssaal des Verteidigungsausschusses im Paul-Löbe-Haus (Berlin) offiziell verkündet und ausgezeichnet. Im Anschluss werden ausgewählte Kunstwerke im Rahmen einer Wanderausstellung deutschlandweit gezeigt und so auch der Zivilbevölkerung zugänglich gemacht.

Der Kunstwettbewerb der Bundeswehr wird seit 1997 wechselseitig von Evangelischer Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) und Katholischer Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Amtschefs des Streitkräfteamtes der Bundeswehr (SKA). Ziel des Wettbewerbs ist unter anderem, Künstlerinnen und Künstlern innerhalb der Streitkräfte ein Forum zu geben und die Auseinandersetzung mit aktuellen Zeitthemen zu fördern.

Weitere Informationen zum Kunstwettbewerb der Bundeswehr im Internet unter www.kunstbw.de.