Kunstwerke von Soldaten im Bundesministerium der Verteidigung ausgestellt

0
28

Die zehn Gewinner-Kunstwerke des 13. Kunstwettbewerbs der Bundeswehr sind vom 5. September bis 24. Oktober im Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) ausgestellt. Mit einer Andacht wurde die Ausstellung unter Anwesenheit hochrangiger Vertreterinnen und Vertreter eröffnet.

Berlin. Seit März 2017 sind die prämierten Kunstwerke des 13. Kunstwettbewerbs der Bundeswehr im gesamten Bundesgebiet auf Wanderschaft. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Bundeswehrkrankenhaus Ulm und die Marineschule in Flensburg Mürwik waren nur einige der vielen unterschiedlichen Stationen.

Seit dem 5. September schmücken die von Bundeswehrangehörigen zum Thema ‚Akzeptiert. Integriert. Respektiert. Die Bundeswehr in der Welt zu Hause!?‘ die Wände des Berliner Dienstsitzes des Bundesministerium der Verteidigung und bieten den Beschäftigen einen Eindruck von den Leistungen der Kunstschaffenden innerhalb der Streitkräfte.

Auf Initiative und Einladung von Militärdekan Peter Schmidt (Evangelisches Militärpfarramt Berlin I) nahmen viele hochrangige Vertreterinnen und Vertreter des BMVg, darunter Parlamentarischer Staatssekretär Markus Grübel, Militärgeneraldekan Matthias Heimer, Brigadegeneral Andreas Henne und EAS-Hauptgeschäftsführer Rolf Hartmann, an der Auftaktveranstaltung mit vorangeschalteter Andacht teil.

Beeindruckt zeigten sich die Besucher über den technischen als auch künstlerischen Facettenreichtum der ausgestellten Werke und nahmen sich ausgiebig Zeit, die ausgestellten Exponate zu betrachten.

Ab dem 25. Oktober begeben sich die Kunstwerke auf Reise nach Süddeutschland und werden an der Bundeswehr-Universität in München ausgestellt.