Mit Spaß die Herbstferien verbringen

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Kiel & Eckernförde. Auf Initiative der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) und der Standortältesten Kiel und Eckernförde, fand bereits zum zweiten Mal eine Kinderferienbetreuung während der Herbstferien an den Standorten Kiel und Eckernförde statt. Vom 8. bis 12. Oktober erlebten 50 Kinder eine spannende Ferienzeit und fanden es schade, dass die Woche so schnell verging.

Damit es den Kindern und Jugendlichen während der Herbstferien nicht langweilig wurde, hatten sich die insgesamt 12 Betreuer an den beiden Standorten allerlei einfallen lassen. So verbrachten die Kinder fünf spannende Tage mit vielen Aktionen, Abenteuern und Unternehmungen in der Natur.

Wie schon in den Sommerferien, wurde für die Kinderferienbetreuung in Kiel das Waldheim am Brahmsee genutzt. Die Gruppe war allerdings nicht in Zelten untergebracht, sondern nutzte Blockhütten. Unter dem Motto „Spuk am Brahmsee“ ließen sich die Betreuer wieder ein abwechslungsreiches Programm einfallen. Auf dem großen Gelände des Waldheimes wurde die Woche viel gespielt, gebastelt und einiges erlebt. Neben dem vielen Spielen und gemeinsamen Ferienlagererlebnis, waren sicherlich die Nachtwanderung, die für Spannung und Abenteuer sorgte, und die Kinderdisco die Höhepunkte der Woche.

Auch in Eckernförde hatten die Betreuer für die Kinder viele interessante Unternehmungen vorbereitet. Neben Basteln, Spielen und Stockbrotbacken, standen Besuche der alten Mühle Anna in Rieseby, dem Tierpark Gettorf, Trampolinspringen im Jump House Flensburg und ein Ausflug an den Strand im Feriendorf Falkenstein auf dem Programm. Ebenso sorgte die Besichtigung der Standortfeuerwehr für Begeisterung, sodass es nie langweilig wurde.

Alle Kinder erlebten tolle und abwechslungsreiche Ferientage, konnten viel Neues entdecken und hatten ihren Eltern viel zu erzählen. „Es ist gut, dass wir an unserem Standort die Möglichkeit haben, unsere Kinder in den Ferien betreuen zu lassen. Wir wissen unsere Kinder in sehr guten Händen, vielen Dank dafür!“, so das Statement eines Elternpaares.