Zukunft gemeinsam gestalten: Klausurtagung der Evangelischen Militärseelsorge

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Dr. Klaus Beckmann (Referent Militärbischof), Alf Kohlhaus (Stv. Hauptgeschäftsführer EAS), Bodo Winkler (Referent Einsatzbegleitung EKA), Militärbischof Dr. Sigurd Rink, Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ingo Patschke (Vorsitzender EAS), Leitender Militärdekan Dr. Dirck Ackermann (Referatsleiter EKA), Rolf Hartmann (Hauptgeschäftsführer EAS), Militärgeneraldekan Matthias Heimar (EKA) | v.l.n.r.

Berlin. Der Evangelische Militärbischof Dr. Sigurd Rink (Handlungsbereich Evangelische Seelsorge in der Bundeswehr), Militärgeneraldekan Matthias Heimer (Evangelisches Kirchenamt für die Bundeswehr) und Vorstandsvorsitzender Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ingo Patschke (Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung), besprachen am 9. und 10. Juli in der Evangelischen Bildungsstätte auf Schwanenwerder die zukünftige Zusammenarbeit der drei Handlungsbereiche innerhalb der Evangelischen Militärseelsorge.

In Klausur: Die Leitung der Evangelischen Militärseelsorge stellt die Weichen für die Zukunft.

Wesentliche Punkte der Klausurtagung waren die Richtlinien und Betreuungsaufgaben der EAS als diakonischer Arm der Evangelischen Militärseelsorge, der Unterstützungsbedarf der Evangelischen Militärgeistlichen im Inland sowie in den weltweiten Einsatzgebieten der Bundeswehr und die strukturelle Zusammenarbeit mit den Evangelischen Militärdekanaten sowie den Landesarbeitsgemeinschaften.

„Wir sind sehr dankbar über die Möglichkeit, mit unseren Auftraggebern auf partnerschaftlicher Augenhöhe so intensiv über unsere Aufgaben aber vor allem über die Zukunft der EAS sprechen zu können.“, so Dr. Patschke. „Unser Selbstverständnis als diakonischer Arm der Evangelischen Militärseelsorge verlangt von uns, dass wir uns einerseits ständig an den Bedürfnissen der Menschen in der Bundeswehr orientieren, uns aber auch im Gleichklang mit den Zielen der Evangelischen Militärseelsorge bewegen.“

Militärbischof Dr. Rink , Militärgeneraldekan Heimer und EAS-Vorsitzender Dr. Patschke vereinbarten, sich regelmäßig in Form von Klausurtagungen über richtungsweisende Entscheidungen abzustimmen.