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Bildungsmodule

Unser großes Netzwerk von Fachreferenten garabtiert die hohe Qualität und Originalität des Bildungsangebots. Gerne organisieren wir für Sie Seminare mit fachlich versierten Dozenten und unterstützt bei der Planung und Durchführung Ihrer Seminare oder Seminarreihen.

Unser Bildungsangebot

Ein sich deutlich abzeichnender demographischer Wandel der Gesellschaft ist Anlass genug sich Thema „Alt werden – verstehen“ anzunehmen. Durch eine höhere Lebenserwartung steigt der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft. Verständnis und Toleranz im Umgang mit Älteren spielt deshalb eine immer wichtigere Rolle. Hierbei geht es nicht nur um das Verständnis anderen gegenüber, sondern auch um das persönliche Empfinden. Sei es durch das eigene Altern oder das Altern der Angehörigen. Aber was heißt das – Alt werden und wie fühlt sich das an? Was kommt auf mich oder meine Verwandten zu? Welche Vorkehrungen sind zu treffen? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe benötige und welche Form der Unterstützung ist überhaupt möglich? Diesen Fragen stellt man sich meist erst, wenn es schon soweit ist und das ist oft zu spät.

Die EAS veranstaltet in Kooperation mit der Evangelischen Militärseelsorge ein dreitägiges Seminar zum Thema „Alt werden – verstehen“. Den Teilnehmern wird die Problematik durch eigenes Erfahren nähergebracht und mit grundlegenden Informationen untermauert. Durch einen speziell entwickelten Altersanzug aus Bandagen und Gewichten, werden die Beweglichkeit, die körperliche Leistungsfähigkeit sowie die Wahrnehmung eingeschränkt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer altern mithilfe des Anzugs ca. 30-40Jahre.

Sie spüren, dass unter diesen Voraussetzungen Verrichtungen des alltäglichen Lebens mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sind. Ob es hierbei um das Lesen der Tageszeitung, die Einnahme von Tabletten oder das Binden der Schuhe geht – nichts ist mehr selbstverständlich.

Durch einen Referenten (vorzugsweiser der Diakonie) wird über mögliche Hilfeleistungen und finanzielle Unterstützung informiert. Die einzelnen Pflegestufen und ihre Vor-und Nachteile werden erläutert und Fragen der Patientenvorsorge thematisiert. Diese Veranstaltung soll alle Teilnehmer hinsichtlich des Themas und seiner Problematik sensibilisieren und wichtige Handreichungen für das weitere Leben mitgeben.

Seit dem Jahr 2010 bietet die EAS in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Seminare in verschiedenen Bildungsstätten in Deutschland und im benachbarten europäischen Ausland an. Bei all diesen Seminaren ist der Überblick über die Arbeit des Volksbundes sowie eine Führung über die Kriegsgräberstätte, an die die jeweilige Bildungsstätte angebunden ist, ein fester Bestandteil.

Das Seminarangebot kann sowohl in der Bildungsstätte im belgischen Lommel, als auch im holländischen Ysselsteyn stattfinden. Beide Bildungsstätten verfügen über ausreichende Unterbringungsmöglichkeiten.

Das Programm kann vielfältig gestaltet werden. Neben der eingeplanten Führung über den Soldatenfriedhof besteht die Möglichkeit, die größte Garnisonsstadt Belgiens mit einem Militärmuseum zu besuchen, Tagesausflüge nach Antwerpen oder Eindhoven sind ebenfalls möglich. Detailliert ausgestaltete Programme werden individuell auf Ihren Bedarf angepasst.

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, Bildung mit Entspannung zu verbinden. Es eignet sich sowohl für Fahrten im Rahmen der Politischen Bildung, als auch für Einheiten und Verbände, die nach einem Auslandseinsatz das Geschehene außerhalb der Liegenschaft reflektieren und das Gemeinschaftsgefühl wieder stärken wollen.

Es ist möglich und wünschenswert, dieses Seminar in Form einer Rüstzeit durchzuführen. Notwendige Absprachen mit Ihrem Evangelischen Militärpfarramt übernehmen wir gern. Wir bitten um eine langfristige Planung (6-12 Monate), da die Bildungsstätten sehr gefragt sind.

Die Hauptstadt Berlin, politisches Zentrum zweier ehemals totalitärer Systeme, ist als Lernort für die deutsche Vergangenheit prädestiniert.

In zwei Seminartagen soll an den realen Schauplätzen die Geschichte des Regimes der Nationalsozialisten und der Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) aufgearbeitet werden.

Der erste Tag soll einen Einblick in die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus unter Adolf Hitler geben. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Stelenfeld) bietet mit seinem Dokumentationszentrum den Besuchern einen teils bedrückenden Eindruck. Wie sich mutige Männer und Frauen gegen dieses System zur Wehr setzten, wird in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand deutlich. In den ehemaligen Büroräumen des Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg ist den verschiedenen Widerstandsgruppen im Dritten Reich eine Ausstellung gewidmet, die eindrucksvoll anhand von Einzelschicksalen die Widerstandskämpfer benennt und ihre Motivation beleuchtet.

Der zweite Tag widmet sich dem Regime der SED in der Deutschen Demokratischen Republik. Beim Besuch der Zentrale der Staatssicherheit (STASI) und dem zugehörigen Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen bekommt der Teilnehmer einen Einblick in die Methoden der STASI, die mehr auf die Psyche der Bürger gerichtet war.

Zwar kann an zwei Tagen nicht die Geschichte von 56 Jahren aufgeholt werden. Die Referenten und Zeitzeugen der verschiedenen Lernorte geben jedoch einen guten Überblick
und laden ein, die jüngere deutsche Geschichte auf eigene Faust weiter zu erkunden.

In Berlin wird Politik gemacht! Die Frage ist nur: Wie macht man Politik?

Der Bundestag mit seinen verschiedenen Ausschüssen, der Bundesrat, die verschiedenen Parteien und Fraktionen, all dies hört der interessierte Bürger fast täglich in den Nachrichten. Unser Seminar soll aufzeigen, wie die verschiedenen Institutionen unseres Staates arbeiten und wer die Politik macht.

Je nach Interessenlage der Gruppe kann im Bereich Bundestag auf die verschiedensten Themen eingegangen werden. So besteht die Möglichkeit, neben der fast schon obligatorischen Besteigung der Reichstagskuppel, Gespräche mit Politikern der verschiedenen Ausschüsse zu führen oder sich über die Arbeit der verschiedenen Arbeitsgruppen der Fraktionen im Bundestag zu informieren.Hier ist unser Anspruch, immer einen geeigneten Gesprächspartner für Sie und Ihre Gruppe zu finden.

Die Ländervertretung in Berlin, der Bundesrat, ist bei der Gesetzgebung in unserem Staat ein wichtiges Instrument, mit dem sich die Bundesländer im föderalen System unserer Republik ihren gesetzmäßig zugestandenen Einfluss sichern. Eine Führung durch den Bundesrat gibt neben einem Überblick über Arbeitsweise und Zusammensetzung auch einen geschichtlichen Abriss über die Entstehung und Zusammensetzung der Länderkammer und des Gebäudes, in dem sie beheimatet ist.

Seit dem Jahr 2010 bietet die EAS in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Seminare in verschiedenen Bildungsstätten in Deutschland und im benachbarten europäischen Ausland an. Bei all diesen Seminaren ist der Überblick über die Arbeit des Volksbundes sowie eine Führung über die Kriegsgräberstätte, an die die jeweilige Bildungsstätte angebunden ist, ein fester Bestandteil.

Der Soldatenfriedhof im französischen Niederbronn les Bains ist nicht nur ein Zeuge der bewegten Vergangenheit des Elsass. In direkter Nachbarschaft befindet sich das Schlachtfeld von Wörth, wo im Jahre 1870 deutsche und französische Truppen aufeinander trafen. Die berühmte Maginot-Linie mit ihren gewaltigen Bunkeranlagen ist ebenfalls nicht weit entfernt.

Die historische Altstadt von Straßburg lädt zum Stadtrundgang ein oder zur Erkundung des Europaparlamentes. Die Möglichkeiten der Programmgestaltung sind daher sehr vielseitig. Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, Bildung mit Entspannung zu verbinden. Es eignet sich sowohl für Fahrten im Rahmen der Politischen Bildung, als auch für Einheiten und Verbände, die nach einem Auslandseinsatz das Geschehene außerhalb der Liegenschaft reflektieren und das Gemeinschaftsgefühl wieder stärken wollen.

Es ist möglich und wünschenswert, dieses Seminar in Form einer Rüstzeit durchzuführen. Notwendige Absprachen mit Ihrem Evangelischen Militärpfarramt übernehmen wir gern. Wir bitten um eine langfristige Planung (6-12 Monate), da die Bildungsstätten sehr gefragt sind.

Seit dem 09. November 1989 bzw. dem 03. Oktober 1990 sind nunmehr über 20 Jahre vergangen und die letzten Relikte dieser Zeit drohen aus dem Berliner Stadtbild zu verschwinden. Oftmals wird die DDR nur mit dem Wort Unrechtsstaat, Diktatur oder Stasi in Verbindung gebracht.

Doch war dies der Staat, wie er von den Bürgern gesehen wurde? Wie lief der Alltag in der DDR ab? Wie waren die Lebens-und Arbeitsbedingungen im „Anderen Deutschland“?

Der erste Tag soll einen Einblick in das zentrale Organ des Unrechtsstaates geben: die Staatssicherheit, kurz STASI. Mit einem Zeitzeugen geht es über die Zentrale der Stasi in der Normannenstraße weiter in das Untersuchungsgefängnis der STASI in Berlin Hohenschönhausen. Ehemalige Häftlinge geben hier einen Eindruck von den Haftbedingungen, den psychologischen Methoden der Verhöroffiziere und den Versuchen, die Häftlinge zu staatstreuen Bürgern zu machen.

Am zweiten Tag betrachten wir die Lebensumstände im Alltag der DDR. Das recht kleine „DDR-Museum“ an der Spree zeigt in seinen Räumen viele, teils skurrile Exponate aus dem täglichen Leben. Eine „lebendige“ Führung beantwortet Fragen wie: „Warum haben die hier alle so früh geheiratet?“ oder „Warum musste man nach Bananen anstehen?“. Alles in allem soll hier ein kleiner Einblick in einen Staat gegeben werden, der am 3. Oktober 1990 aufhörte zu existieren.

Seit dem Jahr 2010 bietet die EAS in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Seminare in verschiedenen Bildungsstätten in Deutschland und im benachbarten europäischen Ausland an. Bei all diesen Seminaren ist der Überblick über die Arbeit des Volksbundes sowie eine Führung über die Kriegsgräberstätte, an die die jeweilige Bildungsstätte angebunden ist, ein fester Bestandteil.

Das Seminar auf der Insel Usedom findet im kleinen Ort Kamminke statt. In Sichtweite zur polnischen Grenze ist die Jugendbegegnungsstätte Golm gelegen, die sich unweit des Friedhofes befindet.

Mögliche Programmpunkte sind hier der Besuch des Technikmuseums in Peenemünde, wo die V2-Rakete entwickelt wurde und natürlich ein Stadtrundgang durch Swinemünde.

Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, Bildung mit Entspannung zu verbinden. Es eignet sich sowohl für Fahrten im Rahmen der Politischen Bildung, als auch für Einheiten und Verbände, die nach einem Auslandseinsatz das Geschehene außerhalb der Liegenschaft reflektieren und das Gemeinschaftsgefühl wieder stärken wollen.

Es ist möglich und wünschenswert, dieses Seminar in Form einer Rüstzeit durchzuführen. Notwendige Absprachen mit Ihrem Evangelischen Militärpfarramt übernehmen wir gern. Wir bitten um eine langfristige Planung (6-12 Monate), da die Bildungsstätten sehr gefragt sind.

Im Jahr 2015 war unser Land Ziel vieler Flüchtlinge aus den Kriegs- und Krisengebieten im Nahen Osten, in Nordafrika und Asien. Immer wieder tauchte in den vielen Diskussionen zur sogenannten „Flüchtlingskrise“ der Begriff „Integration“ auf. Man konnte viele Stimmen vernehmen, deren Tenor fast immer war, dass die Flüchtlinge sich integrieren müssen. Doch was bedeutet überhaupt Integration für die Gesellschaft oder für den Einzelnen? Welche Form von Integration erwarten wir von den Menschen, die zu uns kommen? Müssen Menschen, die bei uns Schutz suchen, alle Werte aufgeben, nach denen sie bislang gelebt haben? Es gibt viele Fragen, die durchaus kontrovers innerhalb unseres Landes diskutiert werden.

Dieses Seminar soll die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zum Nachdenken über Integration, fremde Kulturen und die Beweggründe der Menschen, die bei uns Schutz suchen, anregen. Durchgeführt werden soll dieses Tagesseminar als eine Mischung aus Workshop, kurzen Vorträgen und Diskussionen.

Interkulturelle Kompetenz zählt heute, insbesondere für die Auslandstätigkeit, zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen („soft skills“) aller Fach- und Führungskräfte. Dabei geht es darum, die Fähigkeit zu entwickeln, mit fremden Kulturen und ihren Angehörigen in adäquater Weise umzugehen und zu handeln. Eine gute Vorbereitung des einzelnen Soldaten auf diesen Einsatz ist eine wichtige Voraussetzung im Umgang mit den Aufgaben vor Ort. Ziel des Seminars ist, interkulturelle Kompetenzen für den Auslandeinsatz von Angehörigen der Bundeswehr in Afghanistan zu vermitteln.

Die guten bilateralen Beziehungen bilden zunächst ein wichtiges Fundament für die Arbeit der Bundeswehr in Afghanistan. Dennoch stellt das Land international agierende Akteure, so auch die Bundeswehr, vor große Herausforderungen. Eine Vielzahl von Fragen – etwa vom „Nation building-Prozess“ bis hin zu Fragen der nationalen Identität – bestimmen heute noch viele innerafghanische Konflikte. Gleichzeitig ist aber bei der breiten Bevölkerung ein großes Bedürfnis nach Frieden
festzustellen.

Die interkulturelle Kommunikation bietet Möglichkeiten, aktuelle Zusammenhänge und bestehende Ambivalenzen im Lande besser zu verstehen, Sachverhalte besser einzuordnen und das eigene Handeln zielorientierter und kultursensibler einzusetzen.

Ziel ist, zunächst bestehende Kommunikationsbarrieren zu überwinden und den Umgang mit der fremden Kultur erfolgreicher zu gestalten. Durch die Transparenz eigener Gesprächs-, und vor allem der Reaktions- und Wahrnehmungsmuster kann die Fremdkultur besser verstanden werden. Die Teilnehmer entwickeln die Fähigkeit, auf die verschiedenen Ausprägungen des afghanischen Wertesystems und seine Kommunikationsstile in angemessener Weise zu reagieren und entsprechende Handlungsstrategien für ihre Praxis zu entwickeln.

Als Armee im Einsatz wird die Bundeswehr auch mit Todesfällen im Einsatz konfrontiert. Neben den Belastungen der Soldaten im Einsatz, die mit dem Tod eines Kameraden direkt konfrontiert werden, ist es auch für die Soldaten in den Heimatstandorten nicht einfach, mit dem Tod eines Kameraden umzugehen. Auf einige wenige wartet eine Aufgabe, die nicht alltäglich ist: das Überbringen der Todesnachricht an die Angehörigen.

In diesem Seminar sollen die möglichen Reaktionen der Angehörigen wissenschaftlich hinterfragt und eine „Checkliste“ erarbeitet werden, anhand der die bevorstehende Überbringung der Todesnachricht vorbereitet werden kann. Obwohl es für diese Aufgabe keine Musterlösung geben kann, werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt und ein Gerüst angeboten, das den Seminarteilnehmern an die Hand gegeben werden soll.

Das Seminar richtet sich in erster Linie an die Soldaten, Militärgeistliche und zivile Angestellte der Bundeswehr, welche bereits in der Einsatzvorbereitung für diese Aufgabe ausgewählt wurden, bzw. sich freiwillig zur Verfügung stellten.

Für die Durchführung des Seminares bedienen wir uns der Kompetenz des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein – Westfalen. In der Ausbildung von Beamten der Polizei ist die Thematik „Überbringen einer Todesnachricht“ fester Bestandteil. Es ist somit garantiert, dass die Referenten über einen großen Erfahrungsschatz verfügen und aktuelle wissenschaftliche Studien und Erfahrungen aus dem eigenen Bereich in das Seminar einbringen.

Das Thema Jugendkriminalität wird in der deutschen Öffentlichkeit in den letzten beiden Jahren zunehmend wahrgenommen. Häufig wird der jüngeren Generation Werteverfall, Orientierungslosigkeit, mangelnde  Disziplin, Gewaltbereitschaft und fehlendes Rechtsbewusstsein vorgeworfen. Dabei wird oft übersehen, dass die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen von den veränderten Entwicklungen und Wirkungsweisen der Sozialisationsinstanzen wie Familie, Schule, Peer-Group, Neue Medien und von der Raumkultur beeinflusst wird. Aktuelle Studien zeichnen ein differenziertes Bild der Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche in Deutschland aufwachsen. Die Entwicklung zu (oftmals extremistischen) Wertegemeinschaften sind Folgeerscheinungen. Manchmal führt der Weg auch in eine kriminelle Karriere. Für Staat und Gesellschaft ergeben sich hieraus ernstzunehmende Herausforderungen. Doch wie stellt sich die Situation in Deutschland tatsächlich dar?

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung bietet in Kooperation mit dem Netzwerk Analyse eine eintägige Veranstaltung zum Thema Jugend in Deutschland – Werteorientierungen, Sozialisation, Kriminalität an. Auf Grundlage einer theoretischen Situationsbeschreibung zur Jugend in Deutschland, Kriminalität und möglichen Ursachen berichten Angehörige aus dem Bereich Strafverfolgung, Politologen, erfahrene Soziologen und Sozialarbeiter über ihre tatsächlichen Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen, Straftätern und möglichen Präventivmaßnahmen.

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