Familie

Auslandseinsatz, wohnortferne Stationierung, häufige Versetzung – was für Bundeswehrangehörige beständiger Teil ihres Dienstes ist, belastet ihr privates Leben und hat nicht selten Auswirkungen auf das gesamte familiäre Umfeld.

Der Dienst in den Streitkräften hat aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen und Herausforderungen immer Auswirkungen auf Familien- und Paarbeziehungen.

Zudem sind Bewusstsein und Verständnis für die Sorgen und Nöte einsatzbelasteter Familien in zivilen Kreisen oftmals nur wenig ausgeprägt. Häufige Umzüge erschweren dabei die Integration der Soldatenfamilien in immer neue soziale Umfelder ebenso wie die Eingliederung ihrer Kinder in wechselnde Schulsysteme.

Um die durch den Dienst in der Bundeswehr entstehenden Belastungen für Partner und Kinder von Bundeswehrangehörigen abzumildern, bietet die EAS bedarfsgerechte Unterstützungs- und Beratungsangebote. Ziel ist es, die innerfamiliären Beziehungen zu stärken und nachhaltige Lösungsansätze für individuelle Probleme aufzuzeigen.

Alle Angebote finden in enger Kooperation mit der Evangelischen Militärseelsorge, der Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr und den Partnern im Netzwerk der Hilfe statt.

Neuigkeiten aus dem Bereich Familie

Familie

Gemeinsamkeit bewusst erleben: Paarauszeit in Weitenhagen

30. November 2022
Weitenhagen. In der christlichen Begegnungsstätte ‚Haus der Stille‘ in Weitenhagen, unweit vor den Toren der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, trafen sich fünf Bundeswehrangehörige mit ihren Partnerinnen und Partnern, um sich […]
Familie

Austausch, Selbstfürsorge und Wertschätzung

24. November 2022
Bad Kreuznach. Acht Soldatinnen aus unterschiedlichen Bundeswehrstandorten nutzten vom 4. bis 6. November die Möglichkeit, an einer Auszeit der Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) teilzunehmen. Diese speziell an Soldatinnen gerichtete […]
Familie

„Unser Sohn war jeden Tag glücklich“

26. Juli 2022
Pilotprojekt zur Ferienbetreuung entlastet Bundeswehrfamilien Wer erinnert sich nicht daran: Als Schulkind fiebert man auf den ersten Tag der Sommerferien hin und freut sich darauf, sechs Wochen lang Schulbücher und […]